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Geschichte

v.l.n.r. Jürgen Knipfer (Klebl), Joachim Simbeck (bfz), Heike König (Thule), Brigitte Frauenknecht (Pfleiderer), Josef Fürst (Lammsbräu), Carola Schöppel-Kraußer (Dehn), Kerstin Wurm (Europoles), Gabriele Zehnder (AOK)
v.l.n.r. Jürgen Knipfer (Klebl), Joachim Simbeck (bfz), Heike König (Thule), Brigitte Frauenknecht (Pfleiderer), Josef Fürst (Lammsbräu), Carola Schöppel-Kraußer (Dehn), Kerstin Wurm (Europoles), Gabriele Zehnder (AOK)

IGUN ist die Abkürzung für die „Initiative für Gesunde Unternehmen in Neumarkt“. Durch IGUN wurde ein Netzwerk geschaffen, das den beteiligten Partnern praxisbezogene Vorträge und Aktivitäten rund um gesundheitsrelevante Themen im Betrieb bietet.

Gegründet im Jahr 2011, engagieren sich im Steuerkreis von IGUN erfahrene Personalleiter regionaler Unternehmen wie Neumarkter Lammsbräu, Staedtler und Pfleiderer. Diese drei waren es auch, die die Initiative gemeinsam mit der AOK Bayern aus der Taufe gehoben haben. Auch die Unternehmen Klebl, Thule, DEHN + SÖHNE, bfz, Europoles, Max Bögl, Delphi und RENA Technologies arbeiten aktiv mit und entwickeln gemeinsam Strategien, um den Leitgedanken eines modernen und ganzheitlichen Gesundheitsmanagements in den Unternehmen zu etablieren.

Die Praktiker schlagen aktuelle, betrieblich relevante Gesundheitsthemen vor und schaffen einen organisatorischen Rahmen, um die Aktivitäten in der Praxis umzusetzen. So gestalten erfahrene Kooperationspartner aus der Region Aktionen, die mit vertretbarem Aufwand verwirklicht werden, für alle Beteiligten einen hohen Nutzen darstellen und die Zusammenarbeit fördern. Die Bandbreite reicht vom Fachvortrag für Personalverantwortliche und Abteilungsleiter über Ernährungskurse bis hin zu betriebsübergreifenden Aktivangeboten in Trendsportarten.

Das Gesundheitsmanagement in Unternehmen rückt wegen der wachsenden Anforderungen des Marktes an die arbeitenden Menschen immer stärker in den Fokus. Anforderungen und Belastungen steigen immer weiter, der demografische Wandel kommt verschärfend hinzu. Dies bedeutet für Unternehmen, immer schwerer an gut ausgebildete Kräfte zu kommen. Da sind zeitgemäße gesundheitsfördernde Angebote im Betrieb ein attraktiver Aspekt - für bestehende ebenso wie für künftige Mitarbeiter. Im Idealfall sind die Angebote auch ein Impulsgeber, der Berufstätige motiviert, eigeninitiativ gesundheitsbewusster zu werden.

Firmen, die am Anfang eines eigenen Gesundheitsmanagements stehen oder bestimmte Aktionen aufgrund der Betriebsgröße nicht durchführen können, profitieren besonders vom Netzwerk IGUN. Voneinander Lernen ist nicht nur ein wichtiges Ziel von IGUN, sondern wird vielmehr auch die betriebsübergreifende und bedarfsgerechte Kooperation in der Region stärken.

Die Vernetzung betrieblicher Angebote rundet das Programm von IGUN ab. Ob gemeinsam initiierte und genutzte Vorträge zum Beispiel über Betriebliches Eingliederungsmanagement oder Kooperationen bei Lauftreffs, Rückenschulkursen oder „Radlergruppen“ - freie Plätze werden IGUN-Unternehmen in Form einer lockeren Kursbörse angeboten (noch im Aufbau). So werden interne Angebote optimal genutzt und geringe Gruppenstärken ausgeglichen.